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WIR LADEN SIE HERZLICH EIN, SICH DAS ANGEBOT AN CHIRURGISCHEN DIATHERMIERGERÄTEN VON KENTAMED ANZUSCHAUEN

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20März 2018

KENTAMED Ltd. wurde 1992 von Atanas Tashkov gegründet, der bereits über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Konstruktion moderner Mikroprozessorsysteme verfügte.

Innerhalb weniger Jahre gewann das Unternehmen mit Sitz in Plovdiv (Bulgarien) das Vertrauen zahlreicher Ärzte und Servicetechniker. Seit 1994 konzentriert sich KENTAMED ausschließlich auf die Entwicklung und Herstellung elektrochirurgischer Geräte.

Heute ist KENTAMED eine etablierte Marke unter Ärzten und Händlern in vielen Ländern weltweit.

ENTWICKLUNG DES UNTERNEHMENS

1995 wurde das erste Diathermiegerät KENTAMED 1 eingeführt, das sich innerhalb kurzer Zeit zu einem der beliebtesten Koagulatoren in privaten Kliniken und Arztpraxen in Bulgarien entwickelte.

In den Jahren 2003 und 2010 gelang dem Unternehmen mit der zweiten und dritten Gerätegeneration der internationale Durchbruch. Heute sind KENTAMED-Produkte in über 30 Ländern weltweit verfügbar.

Anfang 2010 wurde das Modell KENTAMED RF-B als erste Lösung der vierten Generation auf den Markt gebracht.

Alle Geräte dieser Generation basieren auf modernen Technologien zur automatischen Anpassung an Gewebeparameter und zeichnen sich durch präzise Leistungscharakteristiken aus. Die Qualität und Sicherheit der Geräte werden durch internationale Zertifikate bestätigt.

ANWENDUNG CHIRURGISCHER DIATHERMIEGERÄTE

Chirurgische Diathermiegeräte sind ein wesentlicher Bestandteil der Ausstattung moderner Operationssäle und gehören zu den am häufigsten eingesetzten Instrumenten in der Chirurgie.

Sie nutzen hochfrequenten elektrischen Strom, um Gewebe zu schneiden oder zu koagulieren.

Im Gegensatz zu klassischen Elektrokautern ermöglichen sie sowohl Schneiden als auch Koagulation mit einem einzigen Gerät.

EINSATZGEBIETE

Diese Technologie wird eingesetzt für:

  • Schneiden von Haut und tiefer liegendem Gewebe
  • Verschließen kleiner Blutgefäße (bis zu 2–3 mm Durchmesser)
  • Entfernung von Hautveränderungen wie Hämangiomen, Muttermalen und Warzen

TECHNOLOGISCHER HINTERGRUND

Die chirurgische Diathermie wurde erstmals 1926 von William Bovie entwickelt. Sie basiert auf der Erzeugung von Wärme durch hochfrequenten Stromfluss im Gewebe.

Diese Methode ermöglicht präzises Arbeiten, reduziert den Blutverlust und verkürzt die Dauer chirurgischer Eingriffe.

Autor: P&P